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nachhaltiger Umweltschutz

Für die Teilnehmer der Antarktis Expedition gibt es mehr als die zwei Wochen nur Schnee, Gletscher und die Eisberge, aber auch einen sehr weiten Horizont zu sehen. Man startet Ende Februar von der argentinischen Stadt Ushuaia und nahm den Kurs in Richtung der Antarktischen Halbinsel. Auf dem Schiff befanden sich drei Mitarbeiter, welche über die Metro Group auserwählt, wurden an der Expedition teilzunehmen und noch weitere internationale Team Teilnehmer, sowie der Naturforscher Robert Swan und die amerikanische Organisation 2041.

Von jedem Teilnehmer der Expedition wird eine gute Vorbereitung erwartet. Die Metro Group setzt dabei ihre Ziele, denn alle Teilnehmer werden mit dem Umweltschutz sowie Klimaschutz vertraut gemacht. Die Mitarbeiter dürfen aber nicht denken, dass so eine Tour als Urlaub gedacht ist. Die drei Teammitglieder, die durch die Metro Group auserwählt wurden, hatten dort eine Verantwortung zu tragen.

Die CasinoCruise Erfahrungen, die von der Antarktis Expedition mitgebracht wurden, sind an die Kollegen weiterzugeben, damit der Multiplikator für die Botschaft der Nachhaltigkeit aktiv wird. Man muss auch weiterhin die Bereitschaft zeigen neue Lösungsvorschläge zu bringen und diese auch umzusetzen. Die Region der Erde ist die letzte, zusammenhängende der Antarktis, welcher mit Nachhaltiger Umweltschutz durch die Menschen noch beeinflusst werden kann.

Der Klimawandel findet hier noch etwas verzögert statt. Fakt ist aber, dass die Antarktische Halbinsel sich immer mehr erwärmt. Deutliche Schmelz- und auch Auflösungsprozesse sieht man an den Gletschern. Die Metro Group trägt als internationales Handelsunternehmen, welches auch agiert, für die Umwelt die Verantwortung, sie übernimmt aber auch die Haftung für die Gesellschaft und die Umwelt.

Nachhaltigkeit, Natur, Umwelt

Solarenergie im Eigenverbrauch

Viele hören vom Ökostrom und den Möglichkeiten und denken sich, was bringt es mir? Sicherlich kann ich umsteigen, aber dann zahle ich mehr Geld und im Haushalt direkt ändert sich sowieso nichts. Aber dies ist nicht richtig. Wer Ökostrom nutzt, der unterstützt damit die ganze Bewegung. Die Atomkraftwerke werden bald abgeschaltet und dann ist die Auswahl noch eingeschränkter. Es wird angenommen, dass die Preise steigen werden.

Aber je mehr Strom über Solarenergie etc. produziert werden kann, desto mehr Anbieter auf dem Markt sind, desto niedriger werden die Preise auch bleiben. Wer den Ökostrom jetzt schon aktiv unterstützt, der sorgt in Zukunft für günstigere Preise. Auch die Technologie kann schneller voranschreiten, je mehr Nutzer es gibt. In diesem Sinne ist der Ökostrom eine Investition in Deutschlands Zukunft. Um selber aktiv davon zu profitieren, müsste Solarenergie selber hergestellt werden. Hört sich kompliziert an, ist aber ganz einfach. Wer ein eigenes Haus besitzt, der kann die Voraussetzungen prüfen.

Zeigt das Dach in die richtige Richtung? Verfügt es über einen passenden Neigungswinkel? Und stehen keine Bäume oder Gebäude im Weg, die einen Schatten auf das Dach werfen? Perfekt! Dann sollte alles für eine Nutzung von Solarenergie und den Aufbau einer Photovoltaik-Anlage gerüstet sein. Sicherlich stehen zunächst einige Ausgaben ins Haus. Aber so darf nicht gerechnet werden. Die Solarenergie kann im Eigenverbrauch genutzt werden. Dies reduziert die Kosten. Außerdem kann der überschüssige Strom an die Stromgesellschaft veräußert werden.

Die eingespielten Einnahmen reichen zur Deckung der Ausgaben aus. Und nach der Abzahlung werden Gewinne erwirtschaftet. Personen, welche kein eigenes Haus haben, sollte sich Gedanken über einen Ökostromanbieterwechsel, unter anderem möglich unter www.strompreisvergleich-kostenlos.org, machen.