Wichtige Innovationen gelangen oft erst verspätet oder gar nicht zur Anwendung in medizinische Laboratorien und Krankenhäuser, obwohl sich dadurch erhebliche Kosteneinsparungen in Kliniken erzielen ließen. Insbesondere für junge Unternehmen aus der Biotechnologie/Medizintechnik ergeben sich durch die Anforderungen im Gesundheitswesen hohe Hürden, neue Produkte in den klinischen Alltag einzuführen. Vielfach sind diese Barrieren verbunden mit Fragen der Bewertung und Kostenerstattung durch die Krankenkassen.
Die Veranstaltung soll dazu beitragen, die Hürden zu identifizieren und Möglichkeiten zur erfolgreichen Überwindung für Unternehmen und Kliniken aufzuzeigen.
Das Forum findet am 19. November 2009 auf dem Gelände der MEDICA in Düsseldorf statt und wird als separate Veranstaltung im Rahmen der MEDICA durchgeführt. Teilnehmer, die sich verbindlich zum Forum anmelden, erhalten kostenfrei ein Tagesticket zur MEDICA.
Alle Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie im Flyer:
Flyer öffnen (250kb)
Die <perspektive> bietet ein spannendes Kommunikationsforum zum Thema Berufseinstieg und einen attraktiven Arbeitsmarkt für Unternehmen und Besucher. Die Berufseinstiegsmesse findet in diesem Jahr am 12.11.2009 von 10:00 bis 17:00 Uhr statt.
Die
Die <perspektive> findet im Universitätshauptgebäude der Universität Bielefeld statt und bietet in diesem Jahr einen besonderen Ausstellungsschwerpunkt für RechtswissenschaftlerInnen.
Im Rahmen von Eurotrans-Bio werden europäische FuE-Verbundvorhaben von KMU in der Biotechnologie gefördert. Interessierte Konsortien sind aufgefordert, ihre Projektskizzen bis zum 1.Februar 2010 einzureichen. Details des Programmes finden Sie auf unerser Homepage im Bereich Förderung -> EU Programme oder unter folgendem Link:EU-Förderprogramme
Die Landesinitiative "Zukunft durch Innovation" (zdi), an dem sich auch die Regionalstelle Bio-Tech-Region OstWestfalenLippe e.V. beteiligt hat, erreicht jährlich weit mehr als 100.000 Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen mit Angeboten zu den MINT-Fächern (Mathematik, Ingenieurwissenschaft, Naturwissenschaft, Technik). Bis Frühjahr 2010 wird der Aufbau von 25 Nachwuchszentren in den Regionen des Landes abgeschlossen sein, dann stehen vor Ort rund 25.000 Seminarplätze zur Verfügung.
Bis 2012 entstehen insgesamt 16 neue zdi-Schülerlabore an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen. Schüler können hier gemeinsam mit Wissenschaftlern Experimente und Projekte unter modernsten Bedingungen durchführen. Sechs bestehende Labore werden ausgebaut und modernisiert. Durch die 50.000 neu geschaffenen Experimentierplätze entsteht das bundesweit dichteste Netz von Schülerlaboren.
Zusätzlich zu den zdi-Zentren bietet die Landesinitiative Schülern die Möglichkeit, Kurse und Workshops zu besuchen, an Ferienexkursionen teilzunehmen, sich über Studienangebote zu informieren oder den ersten Schein für das spätere Studium zu erwerben. Derzeit beteiligen sich 21 Universitäten und Fachhochschulen, 225 Schulen und 2 Berufsakademien aus Nordrhein-Westfalen an der Initiative. In Ostwestfalen Lippe sind die folgenden vier Einrichtungen beteiligt:
Für bereits patentierte Ideen, die aber noch nicht zur Unternehmensgründung geführt haben, wurden dieses Jahr zum dritten mal mit dem Innovationspreis des Arbeitskreises der Bioregionen ausgezeichnet. "Alle drei Projekte sind in diesem Jahr medizinisch orientiert und unterstreichen damit die anwendungsorientierte und zugleich interdisziplinäre Ausrichtung der Biotechnologie. Mit Instrumenten wie dem Innovationspreis wollen wir Unternehmensgründungen forcieren.", erklärt Dr. Kai Uwe Bindseil (Sprecher des Arbeitskreises der BioRegionen in Deutschland).
Die drei Preise gingen dieses Jahr an Dr.-Ing. Héctor Perea Saavedra (TU München) für magnetische Zellbesieldung, Prof. Dr. Patrick Most, Prof. Dr. Hugo A. Katus, PD Dr. Andrew Remppis, Dr. Mirko Voelkers (Universitätsklinikum Heidelberg) für die Entwicklung neuartiger Wirkstoffe zur Therapie der Herzmuskelschwäche sowie Prof. Dr. Lisa Wiesmüller (Universitätsfrauenklinik Ulm) für ein Testsystem zur Bestimmung des Brustkrebsrisikos und zur Früherkennung.
Mehr zu den Projekten der Preisträger erfahren Sie in den Pressemitteilungen der Preisträger.
Pressetext magnetische Zellbesiedelung
Presetext Wirkstoffe zur Therapie von Herzmuskelschwäche
Pressetext Testsystem zur Bestimmung des Brustkrebsrisikos
Zum Arbeitskreis der Bioregionen

Am Dienstag den 6. Oktober findet auf der Biotechnica von 16.30 - 17.30 Uhr die Preisverleihung des 3. Innovationspreises der BioRegionen am Gemeintschaftsstand Baden-Würtemberg statt. Der mit insgesamt 6.000 € dotierte Innovationspreis wird vom Arbeitskreis der BioRegionen in Deutschland in Zusammenarbeit mit der Deutschen Messe AG verliehen. Gesponsert wird er durch:
Zum Arbeitskreis der Bioregionen

Die Biotechnologische Studenteninitiative (btS) e.V ist eine Initiative zur Intensivierung des Kontaktes zwischen Universität und freier Wirtschaft. An verschiedenen Universitäten haben sich Studenten, Doktoranden und auch Absolventen zusammengeschlossen um die Herstellung persönlicher Kontakte zu Spitzenunternehmen der Life Sciences Branche zu fördern.
Die Regionalstellen der btS Bielefeld, Bochum, Düsseldorf und Münster sowie der Bundesvorstand veranstalten diesen Herbst die Firmenkontaktmesse ScieCon. Die ScieCon richtet sich speziell an Studenten, Doktoranden und Absolventen aus dem Bereich der Lebenswissenschaft. Zusammen mit dem Netzwerk der btS und deren Veranstaltungen bietet die ScieCon eine perfekte Verbindung zwischen Industrie und Hochschullandschaft. Sie richtet sich sowohl an Studenten aus ganz NRW als auch an Interessierte aus ganz Deutschland.
Die ScieCon NRW 2009 wird am 28. Oktober ab 10:00 im Tutorienzentrum der Ruhr-Universität Bochum stattfinden
Das Innovationsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen hat am 10. September 2009 zum Folgewettbewerb Bio.NRW in Nordrhein-Westfalen aufgerufen. Bio.NRW ist ein Förderwettbewerb des Landes im Rahmen des Wettbewerbsverfahrens zur Umsetzung der NRW-EU-Ziel-2-Förderung. Die Wettbewerbe konzentrieren die Vergabe der Fördermittel auf die profilbildenden Cluster des Landes, insbesondere hier auf die Branchen mit Bereichen für innovative Biotechnologie. Unternehmen sowie Forschungs-einrichtungen aus der gesamten Wertschöpfungskette werden mobilisiert, intensiver zu kooperieren.
Bei der aktuellen Runde Bio.NRW - "Die besten Ideen für innovative Biotechnologie" stehen Projektideen an der Schnittstelle von Biotechnologie und molekularer Medizin im Fokus. Unternehmen, Institute und Hochschulen haben die Möglichkeit, sich mit innovativen Projekten um Fördermittel zu bewerben. Darüber hinaus können Infrastrukturmaßnahmen, die im Zusammenhang eines thematischen Gesamtkonzeptes mit Forschungs- und Entwicklungsprojekten stehen, beantragt werden.
Damit sich die potenziellen Teilnehmer des Förderwettbewerbs ausführlich über Hintergründe, Modalitäten der Beteiligung und Förderung informieren können, lädt das Ministerium für Wissenschaft, Innovation, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen ganz herzlich zu den regionalen Informationsveranstaltungen ein.
Mehr Informationen finden Sie auch unter: www.ziel2.nrw.de
Produktfälschungen und Raubkopien sind ein globales Phänomen, das ein breites Spektrum der Industrielandschaft betrifft. PlasmidFactory hat ein neues Verfahren entwickelt, das auf einer Markierung des Produkts mit modifizierter DNA - der Substanz, die normalerweise die Erbinformation trägt - beruht. DNA besteht aus vier unterschiedlichen Bestandteilen, die aneinandergereiht vorliegen, den sogenannten Basen. Damit ergibt sich quasi ein Alphabet mit vier Buchstaben, das in der Funktion 4n verschlüsselt werden kann. Die DNA wird nun z.B. mit Farbe oder Lack vermischt. Diese Zubereitung wird auf das zu markierende Produkt oder dessen Verpackung aufgetragen. Nach Entnahme einer kleinen Probe kann die Verschlüsselung identifiziert und mit dem hinterlegten Code verglichen werden (Originalitätsbeweis).
Die Produktmarkierung mit DNA ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie Produkte der modernen Biotechnologie auch außerhalb der Medizin sinnvoll und gewinnbringend eingesetzt werden können. "Gerade in diesen eher ungewöhnlichen Anwendungsgebieten steckt ein enormes Potenzial. Durch den Blick über den Tellerrand sind ganz neuartige und spannende Produkte möglich", zeigt sich Dr. Martin Schleef, Mitgründer und Geschäftsführer der PlasmidFactory GmbH & Co. KG, überzeugt vom Erfolg der neuen Geschäftsidee.
Alle zwei Jahre veranstaltet das Kompetenzzentrum Bio-Security in Bönen einen Wettbewerb für junge, innovative Existenzgründer und Jungunternehmer aus dem Bereich der Agrar- und Ernährungswirtschaft, Biotechnologie, Biochemie und verwandten Bereichen.
zum Internetauftritt von PlasmidFactory
Die Einsendefrist für den BIO.NRW Fotowettbewerb ist um knapp einen Monat auf den 21. September Verlängert worden. Alle weiteren Informationen zum Wettbewerb finden sie hier
Seit den letzten 300 Jahren hat sich die Mikroskopie stark weiterentwickelt und erlebt in den letzten Jahren einen erneuten Zuwachs an Bedeutung. Durch de Automatisierung von hochauflösenden Mikroskopieverfahren ist das Anwendungsfeld bis in die online Prozessüberwachung von biotechnologischen Fermentationen erweitert worden. Aber auch in anderen Bereichen ist ein steter Innovationszuwachs zu verzeichnen.
Die Tagung, die vom vom 25. bis 28. Auugst am Bielefelder Zentrum für interdusziplinäre Forschung "ZiF" stattfindet, beschäftigt sich mit aktuellen Trends in der Mikroskopie und computergestützter Datenverarbeitung von mikroskopischen Daten.
Das Innovationsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen wird am 10. September 2009 zum Folgewettbewerb Bio.NRW in Nordrhein-Westfalen aufrufen.
Bio.NRW ist ein Förderwettbewerb des Landes im Rahmen des Wettbewerbsverfahrens zur Umsetzung der NRW-EU-Ziel-2-Förderung. Er verfolgt die Zielsetzung der Landesregierung: "Stärken stärken".
Die Wettbewerbe konzentrieren die Vergabe der Fördermittel auf die profilbildenden Cluster des Landes, insbesondere hier auf die Branchen mit Bereichen für innovative Biotechnologie.
Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen aus der gesamten Wertschöpfungskette werden mobilisiert, intensiver zu kooperieren. Gemeinsam werden neue innovative Projektideen entwickelt, die das Cluster BIO.NRW stärken sollen.
Bei der aktuellen Runde Bio.NRW - "Die besten Ideen für innovative Biotechnologie" stehen Projektideen an der Schnittstelle von Biotechnologie und molekularer Medizin im Fokus. Unternehmen, Institute und Hochschulen haben die Möglichkeit, sich mit innovativen Projekten um Fördermittel zu bewerben. Darüber hinaus können Infrastrukturmaßnahmen, die im Zusammenhang eines thematischen Gesamtkonzeptes mit Forschungs- und Entwicklungsprojekten stehen, beantragt werden. Eine unabhängige Jury wählt dann die besten Ideen aus. Unternehmen, Institute und Hochschulen haben die Möglichkeit, sich mit innovativen Projekten um Fördermittel zu bewerben. Eine unabhängige Jury wählt dann die besten Ideen aus.
Damit sich die potenziellen Teilnehmer des Förderwettbewerbs ausführlich über Hintergründe, Modalitäten der Beteiligung und Förderung informieren können, lädt das Ministerium für Wissenschaft, Innovation, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen ganz herzlich zu den regionalen Informationsveranstaltungen ein.
Die Anmeldung zur Veranstaltung "Patente - Wirkung und Verwertung" aus der solutions-Veranstaltungsreihe (weitere Information siehe Meldung vom 30. Juli 2009) kann jetzt über unser Web->Formular erfolgen. Im Rahmen der Solutions Veranstaltungsreihe wird auch ein Workshop zum Thema Patente angeboten. Die Veranstaltung gibt einführend einen allgemeinen Überblick über gewerbliche Schutzrechte, zu denen die Patente zählen. Anschließend wird die Wirkung eines Patentes im Hinblick auf den Eintritt der Rechtswirkung, der Laufzeit und des Territorialprinzips dargestellt. Der Workshop findet von 15:00 bis 17:00 Uhr im Technologiezentrum Meisenstraße statt.
Von Leichtbau und moderner Haustechnik über Automation und Robotik bis zur drahtlosen Stromübertragung: Bei der siebten Auflage der Technologie-Veranstaltungsreihe solutions dreht sich alles um Intelligente Systeme. Die 26 Veranstaltungen vom 4. September bis 17. November werden von 15 Partnern organisiert: den Brancheninitiativen, den Kammern, dem VDI, der Effizienz-Agentur NRW, Transfer OWL und der OWL Marketing GmbH. Die Fachworkshops, Kongresse und Messen präsentieren aktuelle Entwicklungen in unterschiedlichen Technologiefeldern und richten sich an Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen und wirtschaftsnahen Organisationen.
"OstWestfalenLippe gehört zu den führenden Technologiestandorten in Deutschland. Dieses Profil wollen wir mit solutions herausstellen und stärken. solutions ist inzwischen zu einem wichtigen Instrument der Regionalentwicklung geworden. In diesem Jahr haben die Partner das Angebot noch einmal erweitert. Wir sind sicher, dass wir die Zahl von 2.000 Teilnehmern aus 2008 noch steigern werden," erläutert Herbert Weber, Geschäftsführer der OWL Marketing GmbH.
Die Entwicklungspotenziale für OWL liegen in der Vernetzung unterschiedlicher Technologien zu Intelligenten Systemen. In den solutions-Veranstaltungen geht es um die Entwicklung und Anwendung Intelligenter Systeme in wichtigen Branchen und Querschnittsbereichen. Zukunftstechnologien wie Virtual Prototyping, Laser- und Mischtechnikstehen dabei genauso auf dem Programm wie branchenübergreifende Themen (Innovationsmanagement, Ressourceneffizienz und Design).
Zum Download des Programmheftes (2,3MB)

"Menschen, Material und Moleküle Deine Welt der Life Sciences! ", so heißt der Bio.NRW Fotowettbewerb. Studenten und Doktoranden sind herzlich eingeladen sich mit ihren Fotographien in den drei Kategorien Menschen, Material und Moleküle zu bewerben. Gesucht werden ungewöhnliche Perspektiven des täglichen Laboralltags. Einsendeschluss ist der 21. September 2009. Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link
Teilnahmebedingungen des Photowettbewerbes
Das interdisziplnäre Forschungsprogramm setzt sich aus den Fachbereichen Biologie, Chemie , Physik und Werkstoffwissenschaften zusammen. Die Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen: Möglichkeiten zur Stammzellkultivierung, Entwicklung von Therapie für degenerative Krankheiten und Kontrolle von Bakterienkulturen auf der Haut. Das Programm soll dazu beitragen, von der Natur zu lernen und die Konzepte zu kopieren. Das Programm wird jährlich mit 20 Millionen Euro gefördert.
Wir möchten Sie nochmals auf den Innovationspreis der BioRegionen hinweisen und um Bewerbungen bis zum 30. Juli bitten. Sollten Sie Fragen zum Wettbewerb oder den Teilnahmebedingungen haben, so stehen wir gern zur Verfügung. Ein Anmeldeformular befindet sich unter nachfolgendem Link als Downloadversion.
zum Download der Anmeldeformulare (170kb)

SBS systems for business solutions mit Sitz in Rom führt zum zweiten Mal in diesem Jahr das Internationalisierungsprojekt "biotechgermania.it" durch. Den Teilnehmern der 2. Edition eröffnet das Projekt durch eine zielgerichtete und personalisierte Marketingaktion kostengünstig neue Geschäftsperspektiven auf dem italienischen Markt. Nach Wunsch werden geeignete neue Geschäftskontakte vermittelt oder eventuell bestehende Kontakte ausgebaut, um erfolgreich in den italienischen Markt der Medizintechnik und Biotechnologie einzusteigen.
Das Kompetenzzentrum Bio-Security bietet jungen Unternehmen und Start-Ups aus der Agrar- und Ernährungsbranche und aus der Biotechnologie ein positives Umfeld zur Entwicklung ihrer Geschäftsideen und Forschungsprojekte. Dementsprechend kommen Themen aus Wissenschaft und Wirtschaft Sprache. Die Veranstaltung findet am 17. Juni um 16:00 im Kompetenzzentrum Bio-Security in Bönen statt.
zum Programm im pdf-Format (40kb)
Unter dem Titel "Biotech gibt Gas! Energie für die Zukunft mit Biotechnologie" werden am 16. Juni im Haus der Technik in Bielefeld zwei Vorträge von Dr. Kröpke (Stadtwerke Bielefeld) und Dr. Mussgnug (Universität Bielefeld, AG Algenbiotechnologie) zu hören sein. Beginn der Veranstaltung ist 16:30 Uhr mit einer Begrüßung durch den Vorsitzenden des Vereins BioOWL Dr. Martin Schleef. Zur Veranstaltung sind alle Mitgleider und Partner sowie interessierte Zuhörer herzlich eingeladen.
Flyer zur Veranstaltung (300kb)

Laut einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) und dem Arbeitskreis BioRegionen Deutschland werden in den kommenden Jahren deutlich mehr pharmazeutische und biotechnologische Produke aus Deutschland stammen.
Die Ausgangsbedingungen für eine intensivere Zusammenarbeit zwischen Pharmakonzernen und den in der Regel kleinen bis mittelständischen Biotech-Unternehmen sind derzeit günstig.
Da der Patentschutz für viele "Blockbuster"-Präparate in wenigen Jahren ausläuft, sichern sich Pharmahersteller durch Kooperationsvereinbarungen und Beteiligungen oder Übernahmen von Biotech-Firmen den Zugriff auf neue Wirkstoffe und potenzielle innovative Arzneimittel. Dabei sind aber auch kleinere Unternehmen, in Folge der Wirtschaftslage, auf Kooperationen mit großen Konzernen angewiesen.
Für die kommenden Jahre sieht die Studie handlungsbedarf in Bezug auf verlässliche politische und steuerliche Weichenstellungen. Durch eine stärkere Vernetzung von Grundlagenforschung und industriellen Anwendern wird sich der Bereich Forschung und Entwicklung besser entwickeln können.

Der gemeinschaftliche Messeauftritt von zahlreichen Biotechnologie-Unternehmen aus NRW, Universitäten und den BioRegionen unter der Dachmarke BIO.NRW hat gezeigt, dass auch mit einem klar definierten und begrenzten Budget jeder einzelne Aussteller einen maximalen Messeerfolg und Werbeeffekt erzielen kann. Auch 2009 bietet Bio.NRW Ihnen wieder einen Messestand im Rahmen des BIO.NRW-Gemeinschaftstandes mit einer Vielzahl an Leistungen zu sehr attraktiven Konditionen. Der Stand ist exzellent in der Hallenmitte platziert, so dass Ihr Unternehmen oder Ihre Einrichtung optimal sichtbar sein wird.
Die Saaten-Union Resistenzlabor GmbH feiert ihr 25-jähriges Jubiläum und gibt gleichzeitig die Umbenennung der in SAATEN-UNION BIOTEC GmbH bekannt. Am 23.04.2009 wurde die Umfirmierung von SAATEN-UNION Resistenzlabor GmbH in SAATEN-UNION BIOTEC GmbH im Rahmen einer Gesellschafterversammlung notariell beurkundet. Die Jubiläumsfeier zum 25-jährigen Bestehen wurde mit anspruchsvollen Vorträgen und über 100 Gästen aus dem In- und Ausland abgerundet. Das Resistenzlabor zählt weltweit zu einem der größten Produzenten von doppelhaploiden Linien.
Die Zeitschrift "The Scientist" hat in ihrer AKtuellen Ausgabe ein Begleitheft mit dem Titel "Biotechnology in North Rhine-Westphalia" herausgegeben, welches nun auch online Verfügbar ist. Besuchen Sie dazu folgenden Link: br> Biotechnology in North Rhine-Westphalia
Die Universitäten Bielefeld, Dortmund und Düsseldorf starten am 1. April eine gemeinsame Doktorandenausbildung. Das neue Graduiertencluster "Industrielle Biotechnologie" eröffnet herausragenden Studierenden die Chance, auf hohem internationalen Niveau bei den Spitzenforschern der drei Unis zu promovieren. Wer einen der 84 Plätze bekommt, erhält zugleich auch ein monatliches Stipendium in Höhe von 1.500 Euro. Besonderheit des Graduiertenclusters ist der hohe Praxisbezug der Forschung.
zur PressemitteilungAm vergangenen Donnerstag kamen noch einmal viele Schüler, Auszubildende und interessierte Ostwestfalen zum Tag der offenen Tür. Sie konnten nicht nur den Truck besichtigen, sondern auch an Führungen durch das Laborgebäude des CeBiTec und die Universität teilnehmen und so mit Professoren und Studenten der Universität Bielefeld in Kontakt treten. Bielefelder Studenten und Mitglieder der biotechnologischen Studenteninitiative Bielefeld (btS e.V.) standen für alle Fragen rund ums Studium zur Verfügung und trugen zu einer offenen Atmosphäre bei, ganz im Sinne einer offenen Wissenschaft.

Dr. Risse erlätert Schülern den Aufbau eines Bioreaktors
Zum Tag der offenen Tür des Experimentaltrucks BIOTechnikum werden neben Vorträgen (siehe Tabelle) auch Führungen durch das CeBiTec und einen Laborbereich der Universität angeboten und es besteht die Möglichkeit mit Studenten der "Molekularen Biotechnologie" zum Studium an der Universität Bielefeld ins Gespräch zu kommen. Die Biotechnologische Studenteninitiative (btS) wird dafür gern zur Verfügung stehen.
zur Pressemitteilung
| 05.03.09 14:00 - 17:00 Uhr | Offene Tür BIOTechnikum und halbstündige Führungen |
| 05.03.09 17:00 - 17:15 Uhr | Begrüßung durch den Sprecher des CeBiTec |
| 05.03.09 17:20 - 18:05 Uhr | Vortrag: "Biotechnologie - Was ist das? Grundlagen, Anwendungen, Perspektiven" |
| 05.03.09 18:10 - 18:55 Uhr | Vortrag: "Karrierewege in der Biotechnologie: Ausbildung, Studium und Berufe" |
Am 05. März öffnet der mobile Biotechnologie-Truck in Bielefeld ab 14:00 Uhr seine Pforten für die breite Öffentlichkeit. Ab 17:00 Uhr finden zusätlich noch drei Kurzvorträge zu den Themen: "Biotechnologie - was ist das? Grundlagen, Anwendungen, Perspektiven", "Karrierechance Biotechnologie: Ausbildung, Studium und Berufe" sowie "Von Angewandter Genetik bis Zellkultur: Biotechnologie an der Universität Bielefeld" im Centrum für Biotechnologie an der Universität Bielefeld statt.
Das Land Nordrhein-Westfalen setzt auf die Biotechnologie als dynamisches Zukunftsfeld mit großem Potenzial für Innovation, Wachstum und Beschäftigung. Mit der Initiative Zukunft durch Innovation.NRW (ZdI) wird besonders der Nachwuchs angesprochen. Junge Menschen werden mit lebendigen Angeboten an Technikthemen herangeführt - eine Werbung für die Studiengänge der Natur- und Ingenieurswissenschaften. Das BIOTechnikum - Leben erforschen - Zukunft gestalten ist eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (bmbf). Das Land Nordrhein-Westfalen engagiert sich zusammen mit dem bmbf, um Kinder, Jugendliche und interessierte Erwachsene an die Themen der Biotechnologie heranzuführen und diese durch eigene Anschauung zu begreifen. Der Bio-Truck hat im September 2008 seine Deutschlandreise angetreten und wird zwischen dem 2. Februar und dem 6. März 2009 an acht Standorten in NRW Halt machen und zur Entdeckungsreise durch die Welt der Biotechnologie einladen. Die aktuellen Tourdaten sind in folgender Tabelle aufgeführt.
| Datum | Ort |
| 02.-04.02.09 | Gymnasium in Frechen |
| 05.-06.02.09 | Städt. Gymnasium Rheinbach / Bonn |
| 09.-11.02.09 | Gesamtschule Eschweiler / Jülich |
| 12.-13.02.09 | Münsterplatz in Aachen |
| 16.-18.02.09 | Friedensplatz in Dortmund |
| 26.-27.02.09 | August-Dicke-Schule in Solingen |
| 02.-03.03.09 | Hafenplatz in Münster |
| 04.-06.03.09 | CeBiTec Bielefeld |
Innovationsminister Prof. Pinkwart hat den neuen Clustermanager BIO.NRW vorgestellt. Die strategische und inhaltliche Entwicklung eines der größten Biotechnologiezentren Europas wird fortan von Dr. Bernward Garthoff (links im Bild) gesteuert. In seiner neuen Aufgabe wird Garthoff von der durch die Landesregierung initiierten Geschäftsstelle BIO.NRW unterstützt. Zu den Aufgaben des Clustermanagements gehört die strategische Vernetzung von Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, bestehenden Kompetenznetzwerken und Initiativen. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Förderung der Innovationskraft mittelständischer Unternehmen in Nordrhein-Westfalen für die nächsten drei Jahre. Garthoff wurde für sein neues Amt gemeinsam von den Industrieverbänden BioRiver e.V., dem Cluster Industrielle Biotechnologie CLIB2021 e.V. und dem Verband der Chemischen Industrie VCI e.V. vorgeschlagen.
zur PressemitteilungDie Volkswagenstiftung fördert in den kommenden drei Jahren mit 900.000 Euro zwei Projekte der Universität Bielefeld. Die beiden Kooperationsprojekte "Multiscale hybrid modeling of biomembranes" und "Simulation methods for electrostatic and hydrodynamic interactions in complex systems" dienen der Entwicklung von Verfahren zur Simulation komplexer Vorgänge im Bereich der Bio-Nanotechnologie.
zur Pressemitteilung (Uni Bielefeld)Der Verein BioTech-Region OstWestfalenLippe e.V. wünscht allen Mitgliedern und Interessierten ein frohes und erfolgreiches neues Jahr. Auch im Jahr 2009 werden wir Informationen zu Förderprogrammen sowie aktuelle Meldungen über biotechnologische Projekte der Region für Sie bereitstellen.
Die Systembiologie als neuer Zweig der Lebenswissenschaften verzeichnet einen ständigen Zuwachs an Forschungsprojekten. Seit 2004 findet die "International Conference on Systems Biology" (ICSB) statt. Dieses Jahr kamen über 1000 Teilnehmer nach Göteborg. Die Themen der Konferenz waren von Anwendung von Modellierungsmethoden über Fragestellungen der Molekular- und Zellbiologie bis hin zur personalisierte Medizin weit gestreut. In den kommenden Jahren findest die Konferenz zunächst in Stanford (USA), anschließend in Edinburgh (UK) und 2011 in Heidelberg und Mannheim statt.